Liebe Kameradinnen, liebe Kameraden, werte Gäste Der 30. August 2006 war ein trauriger Tag für die NPD und für alle Kameraden in Deutschland. An diesem Tag verunglückte unser Kamerad Uwe Leichsenring aus bisher immer noch nicht vollständig geklärten Gründen bei einem Verkehrsunfall tödlich. An seiner Stelle sollte ich nun für Ihn in den Landtag nachrücken. Auf der Beerdigung, versprach ich Tochter Maria und seiner Lebensgefährtin Carmen, an Uwes Stelle mich für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in Sachsen einzusetzen, so wie Uwe es getan hatte und es auch von mir zu Recht verlangen würde. So wurde ich auf der darauffolgenden Plenarsitzung im Landtag vereidigt. Ich hatte von Anfang an klargestellt, daß ich im Landtag kein Dauerrumsitzer wie damals beispielsweise Klaus Menzel sein werde. So kam mir die Diskussion um den Neubau des Dynamostadions in Dresden zugute und ich konnte schon bei der nächsten Plenarsitzung zwei kleine Anfragen während der Fragestunde an die Staatsregierung stellen und zur darauffolgenden Plenarwoche bereits einen eigenen kleinen Redebeitrag zum Thema: „Handeln statt warten- Dynamo Dresden braucht einen neuen Stadionbau“ im Plenum halten. Natürlich war ich am Anfang sehr aufgeregt, aber Dank Peter Naumann und Karl Richter, die mir halfen meine Angst zu überwinden und mir mit Rat und Tat zur Seite standen und mir einen ersten Schliff verpaßten, wurde ich von mal zu mal besser uns sicherer, auch wenn ich weiß, daß ich selbstverständlich noch an mir arbeiten muß und dies natürlich auch tun werde. Als dann am 24. November 2007 Mathias Paul seine Ämter niederlegte und von seinem Mandat als Abgeordneter zurücktrat, stellte sich die Frage, wer an seiner Stelle das Amt des Umweltpolitischen Sprechers übernehmen würde. Ich bekam auf der darauffolgenden Fraktionssitzung das Angebot vom Fraktionsvorstand unterbreitet, daß ich, wenn ich es mir zutrauen würde, die Aufgabe übernehmen könnte, was ich natürlich dankend annahm, weil dies für mich eine neue Herausforderung darstellte. Seitdem habe ich schon 69 Anfragen an die Staatsregierung gestellt und 7 Redebeiträge im Plenum gehalten. 2 Doch was wäre ich ohne die fleißigen Mitarbeiter in der Fraktion, die zu den verschiedensten Themen recherchieren und mich überall unterstützen, wo ich noch Hilfe benötige. In diesem Zusammenhang möchte ich mich an allererster Stelle bei Robert Beck bedanken, der wirklich bei jeder Wetterlage hervorragende Arbeit leistet. Aber natürlich gilt mein Dank auch noch einmal Peter Naumann und Thorsten Hiekisch die mir unter anderem immer wieder das Material für kleine Anfragen liefern. Am Anfang hatte ich mein Bürgerbüro im Lockwitzgrund, aber mir war klar, daß ich lieber mit einem eigenen Büro Richtung Stadtzentrum wollte, damit die Dresdner Bürger mich besser auch mit dem Bus oder mit der Straßenbahn erreichen könnten. Daher war es ein glücklicher Zufall, daß uns dieses Büro in dem wir uns heute befinden, angeboten wurde, und wir ohne zu zögern das Angebot annahmen. Wenige Tage später habe ich mich mit meinem Referenten und mehr oder weniger Mitbetreuer meines neuen Bürgerbüros, der sich später selbstverständlich selbst noch kurz vorstellen wird, Marcus Müller, und dem Kameraden Harald Nieher, bei dem ich mich besonders für seine Hilfe bedanken möchte, und unserem alten und neuen Buchwart Olaf ans Werk gemacht und unser Büro gestrichen, Tische, Stühle und Schränke aufgebaut, eine Küche installiert und die vielen unzähligen Bücher in die Buchregale eingeräumt. Nun steht ihr vor dem vollendeten Werk, und ich hoffe das viele Pieschner und Dresdner Bürger aus allen Teilen der Stadt sich nicht scheuen und das Angebot des Bürgerbüros annehmen werden und mit ihren Sorgen und Nöten zu uns kommen, auch wenn wir vieleicht nicht jedem weiterhelfen können. Manchmal ist es aber schon viel wert, wenn man einen Rat oder ein richtiges Formular mitgeben kann, oder wenn man einfach nur einmal zuhört. Bleibt am Ende meiner Eröffnungsrede nur zu hoffen, daß uns unser politischer Gegner in Ruhe arbeiten läßt und auch die Außenfassade nicht unnötig mit anderen Farben „verziert“. So recht daran glauben mag ich nicht, hat er ja schon seit dem 23. Mai auf seiner Internetseite aufgerufen, dem Büro entgegen zutreten, wie damals in Zwickau zur Eröffnung deBüros meines Kollegen Peter Klose. 3 In diesem Zusammenhang möchte ich mich ganz herzlich bei Nils und Gerald bedanken, die seit dem 24. Mai Nachtwache geschoben haben, bis am Dienstag die Rollos eingebaut wurden. Es wird sicher den politischen Gewalttätern die Hand in Hand mit Teilen der PDS und den Grünen zusammenarbeiten nicht abschrecken, daß sich gleich 100 Meter weiter ein Polizeirevier quasi auf Augenhöhe befindet. Darum wollen wir natürlich nichts beschreien, aber stets auf der Wacht sein vor möglichen Angriffen. Wir werden in den nächsten Tagen ein Faltblatt an alle Pieschner Bürger und Nachbarn verteilen, in dem ich mich kurz vorstellen werde und auf die Problematik mit dem politischen Gegner hinweise. Vorstellen, liebe Kameraden, ist ein gutes Stichwort. Ich übergebe nun Marcus Müller das Wort, den Ihr, wenn ihr demnächst vorbeikommt jeden Dienstag und Donnerstag von 10.00 bis 16.00 Uhr und nach Vereinbarung hier antreffen könnt. Selbstverständlich werde ich auch des öfteren vorbeischauen. Natürlich möchte ich auch gleich im Namen des Nationalen Bündnisses die Bücherei mit eröffnen und ich übergebe dazu noch einmal ganz kurz unserem Buchwart Olaf das Wort. So, nun sind der Worte genug gewechselt, erheben wir unser Glas und trinken auf unser schönes neues Bürgerbüro, welches immer gut besucht sein möge, von interessierten Bürgern aber niemals vom politischen Gegner. Mit diesem Büro wird eine Anlaufstelle in der Landeshauptstadt Dresden geschaffen, von wo aus sich jeder denkende Bürger, fern ab von Lügen und Heuchelein der gleichgeschalteten Massenmedien, ein eigenes ungeschminktes Bild von der NPD-Fraktion im Sächsischem Landtag machen kann. Mögen die sogenannten demokratischen Parteien auch noch so sehr geifern und Gift und Galle spucken, es wir ihnen nicht gelingen uns zu stoppen oder gar zu verbieten, weil wir schon längst in der Mitte des Volkes angekommen sind. Das deutsche Volk läßt sich schon lange nicht mehr verblenden. In diesem Sinne packen wir es an! Ich Danke euch für euer Kommen, kommt mir vor allem alle gut und sicher wieder nach hause, und was am schönsten wäre, kommt vor allem bald wieder, am besten mit dem ein oder anderem Interessenten! Rene Despang (MdL)