
Frischer Wind in der Mark
Wahlkampfhilfe des NPD-KV Dresden in Brandenburg.
Mit dem Anspruch, frischen Wind in die Kommunalparlamente zu bringen, wird der NPD-Landesverband Brandenburg in insgesamt sechs Landkreisen sowie der kreisfreien Stadt Cottbus zur Kommunalwahl am 28. September antreten. In weiteren 12 Städten und Gemeinden kandidieren NPD-Aktivisten für die jeweiligen Stadt- und Gemeinderäte. Aktuelle Umfragen sehen für die NPD in Brandenburg ein recht beachtliches Potential von 4 Prozent der Wählerstimmen.
Zur Unterstützung der Kameraden vor Ort leisteten der Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete René Despang und der Kreisvorsitzende des NPD-Kreisverbandes Dresden Jens Baur vom 16. bis zum 19. September Wahlkampfhilfe im Landkreis Havelland. Neben der Verteilung von Flugblättern des örtlichen NPD-Kandidaten in Falkensee wurden auch reichlich Wahlplakate gehängt.
Bereits im Vorfeld waren NPD-Aktivisten aus Dresden in Falkensee und mehreren anderen Orten in Brandenburg im Einsatz, um gemeinsam mit den örtlichen Kameraden die nötigen Unterstützungsunterschriften für den Wahlantritt zu sammeln, die von den Bürgern in den Rathäusern abgeleistet werden mussten.
Sehr zum Ärger eines sogenannten „Bündnisses gegen Rechts“, das sich mit dem Ziel einer Verhinderung eines Wahlantritts der NPD vor dem Eingang des Rathauses aufgebaut hatte, gelang dies in Falkensee innerhalb kürzester Zeit. Mitglieder dieses Bündnisses entblödeten sich nicht, direkt vor dem Rathaus Unterschriftswillige anzupöbeln, um diese dazu zu bewegen, doch nicht für die NPD zu unterschreiben. Erfolg hatten sie mit ihrem peinlichen Auftritt jedoch kein einziges Mal.
Auch in den regionalen Medien bestimmt der Wahlantritt der NPD die Schlagzeilen. Wobei aber eher zu erwarten ist, daß die Hetze gegen eine Partei, die von den Wählern inzwischen immer mehr gesellschaftlich anerkannt wird und glaubwürdig für die Interessen der „kleinen Leute“ eintritt, sich zum Bumerang entwickelt und die Bürger am Wahltag nun erst recht ihre Stimme der nationalen Opposition geben.
René Despang erklärte dazu:
„Wenn so eine Hysterie gegen die NPD in Brandenburg betrieben wird, müssen die Damen und Herren aber mächtig viel Angst vor dem Einzug unserer Kandidaten in die Rathäuser haben. Die hysterische Aufforderung, auf keinen Fall NPD zu wählen, wird sicherlich dazu führen, daß der eine oder andere Bürger gerade wegen dieser Stimmungsmache sein Kreuz diesmal bei der nationalen Opposition macht. Man muß sich ja schon fast bei der Systempresse und diesem sogenannten „Bündnis gegen Rechts“ für die kostenlose Werbung bedanken, denn so taucht der Name NPD fast jeden Tag in einer Brandenburger Zeitung auf. Wir wünschen den Brandenburger Kameradinnen und Kameraden jedenfalls viel Erfolg und ein bestmögliches Wahlergebnis.“
22.09.08
Jens Baur