Weihnachtsgrüße

 

Liebe sächsische Bürgerinnen und Bürger, liebe Dresdner,

Das Jahr 2007 neigt sich seinem Ende entgegen. Es hat auch in diesem Jahr in der sächsischen Politik Höhen und Tiefen gegeben. Immer wieder war es gerade die NPD-Fraktion im sächsischen Landtag, die auf die Probleme, die den Bürger bewegen, hingewiesen und Lösungsmöglichkeiten angeboten hat. Selbstverständlich sind wir dafür immer wieder innerhalb und außerhalb des Landtages von den anderen so genanten etablierten Parteien beschimpft und verteufelt wurden. Man ist auch in diesem Jahr, wie auch schon in den vorangegangenen Jahren, nicht müde bei dem Versuch geworden, uns einen braunen Pferdefuß anzuhängen. Dabei war es doch gerade den selbsternannten demokratischen Parteien im sächsischen Landtag egal, wenn wir Sachpolitik im Sinne des sächsischen Bürgers im Landtag betrieben haben.

Skandale wie die Akten- und Mafiaaffäre oder wie das immer noch andauernde Desaster um die Sachsen LB lassen sich aber nicht so einfach unter den Tisch kehren, und zeigen, daß im Freistaat vieles im Argen liegt.

Wir werden natürlich auch im nächsten Jahr genau aufpassen, was in Sachsen läuft oder nicht läuft und wir werden die auftretenden Probleme und Skandale aufdecken und beim Namen nennen. Dies erwartet auch der sächsische Bürger von uns, was die vielen Zuschriften an unsere Fraktion beweisen.

Gerade, weil die NPD-Fraktion bei allen Aufklärungsbemühungen an erster Stelle steht, kann man mit Fug und Recht sagen, daß die NPD-Fraktion aus dem sächsischem Landtag nicht mehr wegzudenken ist, da sie sich niemandem außer den sächsischen Bürgern verpflichtet fühlt. Wir sind weder EU-hörig noch machen wir unser Abstimmverhalten im Landtag vom Wohlwollen der anderen Parteien oder der Staatsregierung abhängig. Wir sagen, ohne um den heißen Brei herumzureden oder uns zu verbiegen, wie es bei den anderen Parteien immer wieder vorkommt, zu jedem Antrag das, was wir denken und sachlich für geboten halten.

Das zeichnet die NPD-Fraktion aus, dafür stehen wir.

Natürlich werden wir gerade deshalb, weil der Bürger unseren Anliegen offen gegenübersteht, von den sächsischen und den bundesweiten Medien totgeschwiegen oder schlechtgemacht. Dazu muß man natürlich wissen, daß gerade die Tageszeitungen leider schon lange nicht mehr neutral und unabhängig sind. So hat bspw. die SPD Anteile an der wahrscheinlich auflagenstärksten sächsischen Zeitung, der „Sächsischen Zeitung“, so das man sich nicht wundern braucht, daß sich die Kritik an CDU und SPD eher in Grenzen hält und man über Anträge oder Initiativen der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag nichts liest. Das sind wir aber mittlerweile gewöhnt und klären den Bürger immer stärker mit unseren eigenen Druckerzeugnissen auf, die auch gerne angenommen werden. Da nützt es auch nichts, wenn man unsere Druckereien so stark unter Druck setzt, daß sie gezwungen werden, uns zu kündigen. Bis jetzt haben wir es noch immer geschafft, eine Alternative zu finden.

Natürlich wird es auch im nächsten Jahr zahlreiche Broschüren zu unterschiedlichen Themengebieten von der NPD-Fraktion geben, welches Sie sich gerne zuschicken lassen können.

Ende Mai diesen Jahres konnte ich im Dresdner Stadtteil Pieschen mein neues Bürgerbüro eröffnen. Natürlich gab es auch schon vom ersten Tag an Proteste, so wurde als Reaktion auf die Büroeröffnung ein eigener Verein „Pieschen gegen Rechts“ gegründet. Mein Angebot an den im Haus meines Bürgerbüros wohnenden stellv. Ortsbeirat der SPD Herrn Lohse, der massiv gegen die Eröffnung meines Büros hetzte, mich einmal zu besuchen und mit mir zu reden, wurde bislang nicht angenommen. Vielleicht fürchtet Herr Lohse, in große Erklärungsnöte zu kommen, wenn er begründen muß, warum er gewählten Abgeordneten ihr Recht auf ein Bürgerbüro verweigern will.

Das Angebot, sich in meinem Büro über meine bzw. über die Arbeit der NPD-Fraktion zu informieren, nahmen derweil zahlreiche Bürger aus Dresden und Umgebung gerne an.

Dabei kam es zu zahlreichen interessanten und aufschlußreichen Gesprächen und ich konnte vielen Bürgern informationsmaterial der NPD-Fraktion mitgeben. Ich möchte mich in diesem Zusammenhang ganz besonders bei meinem Mitarbeiter Marcus Müller bedanken, der mein Bürgerbüro souverän betreut hat. Ich stehe für jeden zum Gespräch bereit, auch für den politischen Gegner, der sich schon einige Male an der Hausfassade zum Eingang meines Büros verewigt hat.

So bleibt mir zum Ende des Jahres noch übrig, Ihnen, liebe Dresdner Bürger, und natürlich auch allen anderen, die einmal auf meine Seite schauen, ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen gelungenen und für Sie hoffentlich erfolgreichen Start in das neue Jahr 2008 zu wünschen.

Ich werde mich selbstverständlich auch im nächsten Jahr wieder für Ihre Belange einsetzen und Fragen und Anregungen gerne entgegennehmen.

Bis dahin verbleibt, mit freundlichen Grüßen

Ihr Dresdner Landtagsabgeordneter

René Despang

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