Friedlicher Trauermarsch der Nationalen - Randale der Linken am 16. Februar in Dresden.

Eines dürfte im nationalen Lager kaum jemand bestreiten: Die beiden Trauermärsche zum Gedenken an die Opfer der sinnlosen Zerstörung Dresdens am 13. und erst recht am 16. Februar diesen Jahres waren ein voller Erfolg. Selbst in linken Foren stellt man ernüchtert fest, daß gerade einmal 1000 Antifaschisten nach Dresden gekommen waren. Dennoch feierten es einige linke Chaoten als Erfolg, daß Sie es mit massiver Gewaltanstrengung geschafft hatten, die Polizeiabsperrung auf der Prager Straße zu durchbrechen und eine spontane Demonstration zu erzwingen.

Auf der Netzseite der sächsischen Polizei(www.polizei.sachsen.de) kann man über die linken Ausschreitungen folgendes nachlesen: „Von den rund 1000 Teilnehmern gehörten sechs bis siebenhundert offenkundig der linksextremen Szene an. Sie waren dunkel gekleidet, setzten Sonnenbrillen auf und verbargen mit Tüchern ihre Gesichter. Mehrfach versuchten sie sich den Weisungen der Polizei zu widersetzen, rannten beispielsweise gegen Absperrkräfte an, dabei lautstark skandierend. Vereinzelt wurde Pyrotechnik abgefeuert. Die Spontandemonstration führte über die Prager Straße, am Rathaus vorbei zur Synagoge und wurde dort beendet.“ Nicht erwähnt wurde in diesem Polizeibericht allerdings, daß auf der Wilsdruffer Straße der Bekleidungsladen der Marke „Thor Steinar“ komplett entglast und die darin befindlichen Waren entwendet wurden.

In meiner Funktion als Dresdner Abgeordneter der NPD-Fraktion im sächsischen Landtag werde ich dazu in den nächsten Tagen an die Staatsregierung einige Fragen stellen. Unter anderem interessiere ich mich dafür, wie viele Personen von diesen ca. 600-700 Chaoten vermummt waren und wie viele wegen des im Gesetz festgeschriebenen Vermummungsverbotes festgenommen wurden. Ich werde natürlich auch fragen, wie viele Polizisten bei der Spontandemo vor Ort eingebunden waren, wie viele Verletzte es gab und warum diese spontane Demonstration bei derartig rechtswidrigem Verhalten (Landfriedensbruch, Vermummungsverbot) überhaupt durchgeführt werden konnte. Auch werde ich nachfragen, ob die Täter verhaftet wurden, die den Bekleidungsladen zerstört haben.

Erstaunlich ist auch das Bündnis „Dresden für Demokratie“. Dieses rief, wie auch schon im Vorjahr, zu einer großen Demonstration unter dem Namen „Geh Denken“ auf, um gegen die, wie es so schön heißt, „ideologische Vereinnahmung des 13. Februars durch die Nazis“ zu demonstrieren. Diesem Bündnis gehören Parteien wie die Linken, die Grünen oder auch die SPD, Organisationen wie die Arbeiterwohlfahrt (AWO) sowie die Kirchen und natürlich die Gewerkschaften an.

Nachdem man sich am Goldenen Reiter in Dresden getroffen hatte, versammelte man sich vor der Synagoge und besetzte anschließend die Carolabrücke, so daß der Trauermarsch der „Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland“ nicht auf der vom Ordnungsamt festgelegten Route durchgeführt werden konnte. Diese Tatsache wurde natürlich von allen Pressevertretern mit Begeisterung berichtet und in Fernsehen und in den Zeitungen gefeiert. Das Bündnis sprach von über 6000 Teilnehmern, also mehr als im Vorjahr. Liest man dagegen den Polizeibericht, so wird dort von rund 2000 Teilnehmern gesprochen. Die Zahl der Nationalen Teilnehmer wird mit rund 3800 angegeben. Dabei ist zu erwähnen, daß ich von einigen Teilnehmern gehört habe, daß die Polizisten, die den Trauermarsch begleiteten, per Funk teilweise von ca. 8000 Teilnehmern sprachen. Es ist kaum an Dreistigkeit zu überbieten, daß das „Bündnis für Demokratie“ (eigentlich müßte sich das Bündnis umbenennen, da Demokratie bedeutet, daß man auch andere Meinungen akzeptiert als die Eigene und sie nicht mit allen Mitteln bekämpft) ihre Teilnehmerzahlen so extrem nach oben rechnet.

Es verwundert auch nicht, daß es auf der Internetseite des „Bündnis“ noch keine offizielle Stellungnahme zur Veranstaltung gibt, kann man es doch sicher nicht als Erfolg bezeichnen, daß der Dresdner Bürger lieber zuhause geblieben ist und sich trotz massiven Anzeigekampagnen in der „Sächsischen Zeitung“ und anderen Zeitungen nicht den so genanten „Gutmenschen“ angeschlossen hat 

Da es genügend Berichte von dem Trauermarsch gibt, möchte ich darauf verzichten, noch einen zu schreiben. Ich möchte mich aber bei allen bedanken, die daran organisatorisch, logistisch oder sicherheitstechnisch mitgewirkt haben. Diese Kameraden werden meist vergessen, denn die Arbeit, die in so einem großem Trauermarsch steckt, angefangen mit der Planung , der Werbung, der Verpflegung oder den Ordnungskräften, um nur einige Beispiele zu nennen, wird meist nicht gesehen. Ich möchte mich bei allen Busunternehmen bedanken, die den Kameraden einen Bus zur Verfügung gestellt haben, um nach Dresden zu gelangen. Auch dies ist leider schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr, in diesem ach so gelobten Rechtsstaat BRD.

Kameraden, wir sehen uns hoffentlich alle im nächsten Jahr wieder, wenn es heißt:

„Wir gedenken in Würde den Opfern des 13. und 14. Februars 1945 von Dresden“

René Despang (MdL)

www.rene-despang.de

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