
„Sachsentag“ der Jungen Nationaldemokraten erfolgreich durchgeführt!
Am Sonnabend, den 4. August 2007, fand im Dresdner Ortsteil Pappritz ein von den Jungen Nationaldemokraten in Sachsen durchgeführter „Sachsentag“ statt.
Schon im Vorfeld versuchte die Stadt Dresden diese Veranstaltung unter freiem Himmel mit Taschenspielertricks zu verhindern. Nachdem man gegen ein Verbot Einspruch eingelegt hatte und Recht zugesprochen bekam, stand der Veranstaltung nichts mehr im Weg. So mußten wieder einmal ein paar fragwürdige Auflagen herhalten, um der nationalen Jugend ihre Feierlaune zu dämpfen, was aber nicht gelang. So durfte über den gesamten Tag und Abend hinweg auf dem gesamten Festgelände kein Alkohol ausgeschenkt werden, was aber der guten Stimmung der zirka 700 zum größten Teil jugendlichen Teilnehmer, die teilweise aus der Schweiz, Österreich und aus Schweden kamen, keinen Abbruch tat.
Bei herrlichstem Sonnenschein spielten die Bands Asynia und Ferox aus Schweden, Frontalkraft aus Cottbus und Sachsonia aus Dresden. Für viele Besucher war zweifelsohne das Mädchen-Duo Prussian Blue aus den USA der Höhepunkt der Veranstaltung. Die zwei 15 jährigen Mädchen sorgten mit ihrem Charme und ihren wohlklingenden Stimmen für gute Laune auf dem Festgelände. Als Redner traten der Fraktionsvorsitzende der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Holger Apfel, und der Bundesvorsitzende der NPD, Udo Voigt, auf. Außerdem gab es zahlreiche Informationsstände, so beispielsweise vom NPD-Kreisverband Dresden und dem Ring Nationaler Frauen.
Neben der Verpflegung war auch für die kleinsten Teilnehmer sehr gut gesorgt worden. So konnten die Kinder unter anderem auf einer Hüpfburg herumtollen. Das Fest, von dem man nicht nur in Pappritz sicherlich noch eine Weile sprechen wird, ging um 22.-00 Uhr ohne jegliche Störung zu Ende.
Der Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete René Despang sagte:
„Zuerst einmal möchte ich all jenen, die an der Organisation, am Aufbau, an der Bereitstellung der Verpflegung beteiligt waren und jenen, die sich um die Stände und um das Kinderprogramm gekümmert haben, ein großes Kompliment und einen Dank aussprechen. Die meisten sehen die ganze Arbeit, die in einer solchen Veranstaltung steckt, leider nicht, und können nur kritisieren, wenn ihrer Meinung nach etwas nicht funktioniert hat.
Die Nationalen haben einmal mehr bewiesen, daß sie auch ohne Alkohol, für den es keine Ausschankgenehmigung von der Stadt gab, friedlich feiern können. Gerade vor diesem Hintergrund ist es eine Frechheit, wenn in der „Dresdner Morgenpost“ vom 5. August 2007 von einem „widerlichen Spektakel“ gesprochen wurde. Es ist auch ein Witz, wenn sich der im Dresdner Stadtrat für die Bürgerfraktion sitzende Jens Kaboth selbst feiert, weil zu seinem Protestfrühstück angeblich 500 Besucher vorbeigekommen sind. Kein Wunder, gab doch der bekannte Liedermacher Gerhard Schöne ein kostenloses Konzert. Den meisten Besuchern dürfte das Fest der Jungen Nationaldemokraten ziemlich egal gewesen sein. Beim ‚JN-Sachsentag‛ hingegen mußten die Jugendlichen Eintritt bezahlen, damit die Unkosten gedeckt werden können, die so ein Fest mit sich bringt. Auch wenn es den Besuchern verwehrt wurde am Abend gemütlich ein Bier zu trinken, war die Stimmung dennoch bestens. Der Erfolg liegt daher klar auf unserer Seite und die Schikanen der Stadt sind wieder einmal ins Leere gelaufen. Wie viele Jugendliche waren denn an diesem so genannten Protestfrühstück beteiligt, von den linken Störern einmal abgesehen?
Die aus mehreren Bundesländern herbeigeholten Polizisten waren wieder einmal hauptsächlich dazu da, die linken Chaoten von unserem Fest fernzuhalten und teilweise schikanöse Kontrollen bei den Besuchern durchzuführen. Doch die Pappritzer, die damals schon miterleben konnten, wie friedlich das Pressefest des ‚Deutschen Stimme Verlages‛ verlief, werden auf solcherlei Hetze sicherlich keinen Wert legen: Ganz im Gegenteil – die Jungen Nationaldemokraten konnten zu ihrem Sachsentag zahlreiche Pappritzer – vor allem junge Leute – begrüßen, mit denen ich teilweise persönliche Gespräche führen konnte. Ich hoffe, daß auch im nächsten Jahr ein solcher ‚Sachsentag‛ wieder stattfinden kann.“
06.08.2007


