

„Rudolf Heß flog nach England, um den europäischen Frieden herbeizuführen!“
Dr. Olaf Rose sprach beim Aktivistentreffen der Dresdner NPD über Rudolf Heß
Im Rahmen des vierzehntätig stattfindenden Aktivistentreffens des NPD-Kreisverbandes Dresden, hielt der renommierte Historiker und Publizist Dr. Olaf Rose am 14. August 2007 einen Vortrag über Rudolf Heß.
Er berichtete den ca. 40 Zuhörern aber nicht von der zum größten Teil schon bekannten Biographie von Rudolf Heß, sondern ging vielmehr auf Details ein, die weniger bekannt waren. Dabei handelte es sich vorwiegend um Gespräche, die er bei seinen Recherchen zum Film „Geheimakte Rudolf Heß“ und darüber hinaus mit Personen, die mit Heß in Kontakt gekommen waren, wie zum Beispiel mit seinem persönlichen Pfleger Herrn Abdallah Melaoui. Roses deutschlandweit bekannt gewordener Film wurde mehrmals auf n-tv ausgestrahlt, da man von den dort gezeigten Tatsachen, die alle durch englische Archivbelege und Zeugen zu beweisen waren, überzeugt war. Dieser Film ist hochinteressant und kann im Deutsche Stimme Verlag (Tel. Nummer: 0352552920) bestellt werden.
Dr. Olaf Rose machte aber auch noch einmal allen Zuhörern deutlich:
„Fakt ist, und dies wird mittlerweile nur noch von ganz wenigen bestritten, daß Rudolf Heß am 10. Mai 1941 nach England flog, um einen endgültigen europäischen Frieden, also nicht nur einen mit England, herbeizuführen. Aber warum mußte er dann mit einem Fallschirm über England abspringen? Die englische Regierung, allen voran Churchill, hatten nicht Heß, sondern einen anderen, weniger kompetenten Parlamentär erwartet, den sie dann ohne einen Friedensvertrag wieder nach Hause hätten schicken können. Als aber Rudolf Heß höchstpersönlich die Friedensverhandlungen führen wollte, wies Churchill an, die Landebahn zu verdunkeln, so das Rudolf Heß eine Weile suchend umherirrte, bevor er mit dem Fallschirm absprang und kurze Zeit später verhaftet wurde.
Fakt ist außerdem, daß er insgesamt 46 Jahre im Gefängnis zubrachte, davon 20 Jahre in Einzelhaft im Spandauer Kriegsverbrechergefängnis, welches nach seiner Ermordung sofort eingerissen und die Steine an einen unbekannten Ort gebracht wurden. Warum dieser schnelle Abriß? In den letzten fünf Jahren, in denen Rudolf Heß schon gesundheitlich stark gezeichnet war, freundete sich Rudolf Heß mit seinem neuen Pfleger Herrn Melaoui aus Tunesien an, weil dieser sich so gut, wie es unter diesen Umständen ging, um Rudolf Heß kümmerte und manche Erleichterung wie zum Beispiel ein neues Bett oder neue Hemden für ihn durchsetzen konnte. Diese Freundschaft kam zustande, als Melaoui merkte, daß auch Rudolf Heß Arabisch sprechen konnte, da er ja als Sohn eines auslandsdeutschen Vaters in Alexandria geboren wurde. So konnte man sich ungehindert verständigen, weil sie sonst niemand verstand.
Fakt ist des weiteren, daß, nachdem sich viele hochrangige Politiker und Geistliche für seine Freilassung ausgesprochen hatten, und Gorbatschow ihn noch 1987 freilassen wollte, da der mit 92 Jahren gesundheitlich stark geschwächte Heß zuhause im Kreis seiner Familie sterben sollte, dessen Todesurteil besiegelt war, was Rudolf Heß seinem Pfleger auch so mitteilte. Rudolf Heß war zwar körperlich stark in Mitleidenschaft gezogen, aber geistig noch voll auf der Höhe. Er hätte erzählen können, wie er versucht hat, schon 1941 und eher den Frieden herbeizuführen. Nur darum mußte er sterben. Der Pfleger sah mit eigenen Augen, wie zwei Männer, die in einer amerikanischen Uniform steckten, aber augenscheinlich keine Soldaten waren, bei Rudolf Heß waren, obwohl sie zu diesem Zeitpunkt dort gar nicht sein durften und der Pfleger sie auch noch nie zuvor gesehen hatte. Rudolf Heß lag auf dem Boden und kämpfte um sein Leben. Der Soldat, der den Erste-Hilfe-Koffer holen sollte, kam erst nach einer halben Stunde zurück, und der Inhalt des Erste-Hilfe-Koffers war zum größten Teil zerstört.
Aber auch im Krankenwagen lebte Rudolf Heß noch. Doch als er am Krankenhaus ankam, war er tot. Der Pfleger versuchte verzweifelt, da er nicht, wie immer wieder von offizieller Seite behauptet, von einem Selbstmord ausging, eine Verurteilung der Mörder zu bewirken, was aber bis zum heutigen Tag nicht gelang. Die Mörder sind also noch immer unter uns!…
Fakt ist, daß die „Akte Rudolf Heß“, die im englischen Staatsarchiv verwahrt wird, mindestens bis zum Jahr 2017 verschlossen bleibt. Aber vor was hat man denn solch eine panische Angst? Ist es vielleicht so, daß, wenn die Akte der Öffentlichkeit freigegeben wird, der Beweis erbracht wird, daß Deutschland, und nicht nur Rudolf Heß, schon seit 1940 um Friedensverhandlungen bemüht waren, diese aber unter scheinheiligen Argumenten abgelehnt wurden. Wäre dies so, müßte die gesamte Geschichte wahrscheinlich umgeschrieben werden.
Fragen über Fragen! Wer kennt all die Antworten darauf?
Der Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete René Despang sagte nach dem hochinteressanten Vortrag:
„Die Stadt Dresden hat, wie auch schon im vorigem Jahr, ein Versammlungs- und Demonstrationsverbot vom 16. bis zum 19. August 2007 im Zusammenhang mit dem diesmal 20. Todestag von Rudolf Heß erlassen. Aber wovor fürchtet man sich denn? Haben die Damen und Herren, nicht nur in Dresden, sondern auch in vielen anderen Städten, in denen es auch so ein Verbot gibt, sich schon einmal mit den Fakten im Zusammenhang mit Rudolf Heß beschäftigt? Warum darf man eines Mannes, der sich für den Frieden eingesetzt hat und dafür sein Leben lassen mußte, nicht würdig gedenken?
Ich und viele andere Kameraden lassen sich aber nicht vorschreiben, wer als gut und wer als böse zu gelten hat. Wir werden auch in diesem Jahr Rudolf Heß’ in Würde gedenken (siehe auch www.46jahre.de)
Die Wahrheit über den „Fall Rudolf Heß“ wird eines Tages ans Licht kommen, und seine Mörder werden vor einem deutschen Gericht dafür zur Rechenschaft gezogen werden, denn Mord verjährt niemals.
Gedenket Rudolf Heß in Würde!
www.rene-despang.de