
Erfolgreicher Beginn der Infotisch-Kampagne des Kreisverbandes Dresden
Nachdem die letzten der 100.000 Exemplare der Zeitung „Blickpunkt Dresden“, die gemeinsam vom NPD-Kreisverband Dresden und dem Nationalen Bündnis Dresden herausgegeben wird, Ende Juli verteilt wurden, beginnt der Kreisverband nun mit der Durchführung einer Reihe von Infotischen, um die Bürger der Stadt über die Arbeit der NPD zu informieren.
So wurden Infotische am 26. Juli in Gorbitz und am 9. August auf dem Postplatz im Stadtzentrum erfolgreich und ohne Zwischenfälle durchgeführt. Im Herbst wird voraussichtlich die zweite Ausgabe der Zeitung „Blickpunkt Dresden“ erscheinen, um so die mediale Schweigespirale zu durchbrechen. An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal bei allen Beteiligten, die mitgeholfen haben, unsere Zeitung in Dresden zu verbreiten, recht herzlich bedanken.
Der Dresdner NPD-Landtagsabgeordnete René Despang, der sich an allen Aktionen beteiligte, sagte dazu:
„Es ist sehr erfreulich, daß immer mehr Bürger an unsere Infotische kommen und sich vor Ort über die Arbeit der NPD informieren wollen. Viele stimmen mit unseren Meinungen überein und wünschen uns alles Gute für die Zukunft. Ich bin mir sicher, daß wir unser Ziel, nächstes Jahr bei der Kommunalwahl in Fraktionsstärke in den neuen Dresdner Stadtrat einzuziehen, auch schaffen werden. Die Bürger Dresdens konnten doch gerade bei der Wahl der neuen Bürgermeister sehen, wie Altparteien zusammenarbeiten, wenn es darum geht, ein Stück vom Kuchen der Macht abzubekommen. Dabei spielt die Qualität und die Erfahrung, welche ein Bürgermeister natürlich mitbringen muß, überhaupt keine Rolle mehr. Auch wenn jetzt natürlich die SPD aufheult, daß sie keinen Bürgermeisterposten bekommen hat und daß CDU, FDP und ein Teil der Linken gemeinsame Sache machen. Spätestens wenn es wieder einmal gegen die nationale Opposition geht, ziehen doch alle Parteien wieder an einem Strang.
Aber die Bürger dieser Stadt werden solche Spielchen natürlich durchschauen. Nur die NPD ist in der Lage, Politik für die Bürger dieser Stadt zu betreiben, ohne die anderen Parteien nach ihrer Meinung fragen zu müssen.“

Dresden, 11.08.2008