„Würdevoll den unzähligen deutschen Soldaten und Zivilisten gedenken, die in den Weltkriegen ums Leben kamen!“

Sächsische NPD-Fraktion beteiligt sich an Kranzniederlegung auf dem Dresdner Heidefriedhof

Am Sonntag, den 18. November 2007, legte der Dresdner Landtagsabgeordnete René Despang auf dem Heidefriedhof in Dresden anläßlich des Volkstrauertages einen Kranz nieder.

Auch Ministerpräsident Prof. Dr. Georg Milbradt, Landtagspräsident Erich Iltgen und die Ausländerbeauftragte Friederike de Haas waren zu der Feierstunde erschienen. Als die nationale Opposition, unter Ihnen auch Vertreter des Nationalen Bündnis Dresden, ihre Kränze niederlegen wollten, verschwanden diese Personen schlagartig Richtung Ausgang. Eine überzeugte ältere Antifaschistin stellte sich noch in den Weg, um zu verhindern, daß der NPD-Kranz niedergelegt werden konnte, was Ihr aber nicht gelang. Insbesondere einige ältere Bürger, die dieses lächerliche Schauspiel mit beobachtet hatten, äußerten lautstark Ihren Unmut über dieses Verhalten.

Der NPD-Abgeordnete René Despang sagte nach Abschluß der Kranzniederlegung:

„Wir werden uns auch in Zukunft nicht daran hindern lassen, würdevoll den unzähligen deutschen Soldaten und Zivilisten zu gedenken, die in den beiden Weltkriegen ums Leben gekommen sind. Wir gedenken aber auch den zahlreichen deutschen Soldaten, die nach Kriegsende in Gefangenschaft unter teilweise erbärmlichen Umständen Ihr Leben lassen mußten. Wir gedenken weiterhin den Menschen, die in der DDR ermordet wurden, weil sie für die Freiheit Deutschlands kämpften, oder frei sein wollten und deshalb an der Grenze hinterrücks erschossen wurden. 

In anderen Ländern ist das Gedenken an die eigenen Soldaten etwas Selbstverständliches, nur in Deutschland wird selbst das Totengedenken politisiert und in die rechte Ecke gestellt. Ein Spruch aus dem 19 Jahrhundert, der auch heute noch nichts von seiner Bedeutung verloren hat, lautet:

„Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt.“!

Heute wird fast tagtäglich vom Krieg und der deutschen Schuld gesprochen. Fragt man aber einmal genauer nach, bekommt man meist keine oder nur eine sehr einseitige Antwort. Gerade die Erlebnisgeneration ist gefordert, ihre Erlebnisse der Jugend mitzuteilen, damit die Wahrheit ans Licht kommt und verbreitet wird!

Dennoch geht es der NPD heute, gerade in Zeiten, in denen die Kluft zwischen arm und reich immer größer wird, natürlich in erster Linie um die Zukunft, auch wenn meist das Gegenteil behauptet wird. Ich bin aber der Meinung, daß der Bürger, der sich für unsere Arbeit im Sächsischen Landtag interessiert, sehr wohl merkt, was wahr und was erlogen ist.“

19.11.2007

www.rene-despang.de

zurück