
Stilles
Gedenken an Uwe Leichsenring
Am 30. August 2007 jährte sich der Todestag unseres Freundes und Kameraden Uwe Leichsenring zum ersten Mal. Er war bei einem mysteriösen Autounfall auf der B172 zwischen Pirna und Königstein ums Leben gekommen.
Aus diesem Anlaß trafen sich ca. 200 Kameraden aus der Sächsischen Schweiz, aus Dresden und anderen Städten am Abend auf dem Friedhof in Königstein, um an Uwe Leichsenring würdig zu erinnern. Schon am Vormittag hatte die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag und einige enge Freunde an dieser Stelle einen Kranz und Blumen niedergelegt.
Der NPD-Landtagsabgeordnete René Despang, der ebenfalls ein Blumengesteck niederlegte, sagte zu den zahlreichen Kameraden: „Es war und ist für uns auch jetzt noch ein schwerer Verlust, den wir mit dem Tod von Uwe erleiden mußten. Ich werde den 30. August 2006 nie vergessen, als mir am Vormittag die Nachricht von seinem Tod übermittelt wurde. Am Anfang hielt ich das für einen ganz üblen Scherz, so unvorstellbar war sein Tod für mich. Uwe war ein Kamerad, wie man ihn sich öfters wünscht. Er hatte immer ein offenes Ohr und ging Problemen nie aus dem Weg. Er war im nationalen Lager sehr beliebt und selbst politische Gegner zollten ihm Respekt.
Die Unfallursache ist auch ein Jahr danach noch nicht vollständig aufgeklärt. Wenn man sich aber an der Unfallstelle befindet und weiß, wie der Unfall angeblich passiert sein soll, fällt es sehr schwer daran zu glauben. Ich kann nur hoffen, daß auch in diesem Fall die Wahrheit eines Tages ans Licht kommen wird. Als derjenige, der ich für Uwe nach seinem tragischem Tod in den Landtag nachgerückt bin, habe ich damals seiner Lebensgefährtin Carmen und seiner Tochter Maria versprochen, mich wie Uwe für das Wohl der Bürger in Sachsen einzusetzen. Dieses Versprechen gilt selbstverständlich auch heute noch.
Der politische Kampf für ein besseres und gerechteres Deutschland ist nicht leichter geworden, versucht man doch alles, um die nationale Opposition überall zu bekämpfen, wo sie aktiv wird. Aber wir sind stärker, denn wir wissen, wofür wir kämpfen: für das Wohl unseres deutschen Volkes.
Fahren wir also auch weiterhin unbeeindruckt mit unserer Arbeit in Sachsen und in ganz Deutschland fort und lassen wir uns nicht beeinflussen von dem Geschrei nach einem Parteiverbot. Diese ‚Minusseelen’ haben schon längst verloren! Es gelingt ihnen nicht, obwohl schon so oft angekündigt, uns mit Argumenten zu bekämpfen.
Gehe jeder an seine Arbeit, für das Wohl unseres Volkes. Die Zeit unserer Erfolge, nicht nur in Sachsen und in Mecklenburg-Vorpommern, ist nicht mehr fern und all jene, die jetzt so laut schreien, wissen dies ganz genau und versuchen es mit einem Verbot noch krampfhaft zu verhindern, da sie ahnen, daß sie uns mit legalen Mitteln nicht mehr aufhalten können. Zu groß ist dafür mittlerweile unser Zuspruch in der Bevölkerung.
Darum: Auf zu neuen Taten, mit dem Volk und für das Volk!“
Die Polizei ließ nicht zu, daß sich die Trauernden an der Unfallstelle versammeln konnten. Sie kontrollierte im Vorfeld und nach dem Abschluß der Trauerfeier unzählige Autos und nahm die Personalien von einigen Kameraden auf. Dennoch gelang es ihr nicht, das würdige Gedenken an unseren Kameraden Uwe Leichsenring zu verhindern.
www.rene-despang.de