
„Bürgerfrühstück gegen Rechts“ floppt
Nationale lassen sich auch durch tätliche Angriffe nicht provozieren
Unter dem Motto „Frühstück gegen Rechts“ veranstaltete die von der SPD initiierte Bürgerinitiative „Pieschen gegen Rechts“ ein sogenanntes Bürgerfest, auf dem angeblich Pieschener Bürger gegen das Büro des NPD-Landtagsabgeordneten Rene´ Despang protestieren wollten.
Mit einer Besucherzahl von etwa 80 – 100 Personen dürfte die Teilnehmerzahl wohl weit hinter den Erwartungen der Veranstalter zurückgeblieben sein. Auffällig war außerdem, daß die Teilnehmer fast ausschließlich zum Kreis von Parteien, Gewerkschaften und sonstigem linken Spektrum gehörten und sich so gut wie kein normaler Bürger zu der Veranstaltung verirrte.
Somit wurde das Ziel der sogenannten Bürgerinitiative, bei den Anwohnern Stimmung gegen nationale Politik zu machen, weit verfehlt. Zu durchsichtig war das wirkliche Anliegen, so daß die Bürger von Pieschen, die ja eigentlich angesprochen werden sollten, dem „Bürgerfrühstück“ fernblieben. Dazu beigetragen hatte sicherlich auch ein NPD-Flugblatt in Form eines Briefes, daß an etwa 1000 Haushalte verteilt wurde und die Bürger bereits im Vorfeld über die Hintergründe des „Bürgerfrühstücks“ aufklärte.
Selbstverständlich zeigten nationale Aktivisten auch zur Veranstaltung selber Präsenz, um auch vor Ort klarzumachen, daß eine Diffamierung nationaler Politik nicht widerspruchslos stattfinden darf. Etwa zwanzig Mitglieder und Sympathisanten der NPD versuchten mit den Anwesenden ins Gespräch zu kommen und Vorurteile über die Politik der NPD abzubauen.
Leider mußte erst die Polizei eingreifen, um den anwesenden Gutmenschen und Superdemokraten klarzumachen, daß es sich um eine öffentliche Veranstaltung handelt, die auch von Personen besucht werden darf, über die man so gerne ungestört hergezogen wäre. Punktsieg für die nationalen Aktivisten!
Danach fiel es den Veranstaltern offensichtlich immer schwerer, ihr gewaltbereites Klientel zurückzuhalten, als dieses mehrmals versuchte, die nationalen Aktivisten tätlich anzugreifen. Diese ließen sich jedoch nicht provozieren, so daß es zu keiner Eskalation gekommen ist. Es wurden jedoch mehrere Anzeigen gegen gewalttätige Personen des linken Spektrums erstattet. Eine äußerst unrühmliche Rolle spielte hierbei auch der örtliche DGB-Chef Ralf Hron, der mehrmals gegen NPD-Anhänger handgreiflich wurde.
Veranstaltungen, die einzig und allein den Sinn haben, nationale Politik zu verunglimpfen, werden auch weiterhin von der NPD besucht, um zu zeigen, daß diese unsägliche Form der politischen Auseinandersetzung nicht widerspruchslos hingenommen werden darf.
07.10.2007
Jens Baur
Kreisvorsitzender