
Jubiläum: NPD Dresden führt 10. Infotisch in diesem Jahr durch!
Am Sonnabend, den 13. Oktober 2007, konnte der NPD-Kreisverband Dresden auf dem Pirnaischen Platz direkt im Stadtzentrum seinen 10. Infotisch in diesem Jahr erfolgreich durchführen. Somit waren die Nationaldemokraten unter anderem in den Dresdner Stadtteilen Gorbitz, Prohlis, Löbtau und Striesen mit einem Infotisch präsent. Dabei ergaben sich zahlreiche Gespräche mit den Bürgern dieser wunderschönen Stadt. Gerade im Stadtzentrum, in dem wir zweimal anzutreffen waren, freute sich so mancher Tourist, sich eine Zeitung oder ein Flugblatt der NPD mitnehmen zu können. Außerdem standen die meisten Infotische an Hauptverkehrsknotenpunkten von Dresden, so zum Beispiel an der Dohnaer Straße, an der Fetscherstraße. und an der Wilsdruffer Straße, so das der Infotisch von zahlreichen Auto-, Bus- und Straßenbahnfahrern gesehen wurde und sicher noch im Nachhinein für manchen Gesprächstoff sorgte. Bis Ende des Jahres werden noch einige weitere Infotische in Dresden dazukommen.
Der Dresdner Landtagsabgeordnete René Despang, der bei allen Infotischen zugegen war, sagte dazu:
„Mittlerweile konnten durch den unermüdlichen Einsatz zahlreicher Kameraden weit über 200 000 Zeitungen und Flugblätter in Dresden verteilt werden. Das ist erforderlich, da über die NPD und die Arbeit der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, obwohl sie mehr Sitze als die Grünen und die FDP im Landtag hat, nicht berichtet wird. Natürlich wird auch verschwiegen, daß wir gemeinsam mit dem Nationalem Bündnis Dresden (NB) gute Arbeit im Stadtrat leisten und schon so manchen Antrag eingebracht haben, der zwar, wie auch im Landtag immer wieder zu beobachten, abgelehnt wurde, obwohl seine Annahme sachlich geboten gewesen wäre. Das dies so ist beweist die Tatsache, daß einige Anträge teilweise von anderen Fraktionen später erneut aufgegriffen und leicht verändert neu eingebracht wurden. Davon aber liest der Bürger, außer in unseren Publikationen, natürlich nichts in der Zeitung.
Darum lassen wir es uns auch nicht nehmen und werden noch in diesem Monat zusammen mit dem Nationalen Bündnis Dresden eine neue Zeitschrift in einer Auflage von 100 000 Stück herausbringen und an viele Dresdner Haushalte verteilen.
Dies allein reicht uns aber nicht aus. Es ist uns sehr wichtig, bei zahlreichen Infotischen an den verschiedensten Orten in Dresden, mit den Bürgern ins Gespräch zu kommen, um ihre Sorgen, Nöte und Anregungen entgegen zu nehmen und vielleicht schon vor Ort einige hilfreiche Ratschläge geben zu können. Dabei entsteht so manche, teilweise natürlich auch kontroverse Diskussion. Viele Bürger Dresdens, wollen sich aber einfach nur einmal ein eigenes Bild über unsere Partei machen, da sie schon lange nicht mehr der billigen Hetze aus der Zeitung und dem Fernsehen ihren Glauben schenken.
Besonders freut uns natürlich, daß alle 10 Infotische störungsfrei verlaufen sind. Man sollte meinen, daß dies in einem Land, das sich selbst als demokratisch bezeichnet, etwas Selbstverständliches ist. Schließlich muß der NPD als einer zugelassenen Partei selbstverständlich auch das Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit eingeräumt werden. Daß dies leider nicht immer so ist, kann man gerade in Westdeutschland beobachten, wo linksautonome oder ausländische Banden Infotische der NPD schon nach wenigen Minuten angreifen und die Sicherheit dieser Tische nur durch massiven Polizeischutz gewährleistet werden kann.
Der Aufschrei in den Medien bleibt dann natürlich aus, denn „es sind ja nur die Rechten die Überfallen werden“. Was bitte hat dies aber mit einem freiheitlichen Meinungs- und Demokratieverständnis, von dem ja so oft gesprochen wird, zu tun? Aber zum Glück sieht der Bürger auf der Straße in solchen Momenten genau das, was wirklich in Deutschland los ist und macht sich sein eigenes Bild und lässt sich nicht mehr von den Medien blenden.
Wir werden natürlich auch im nächsten Jahr wieder mit zahlreichen Infotischen in Dresden vor Ort sein. Sollten Sie uns noch in diesem oder auch im nächsten Jahr auf der Straße antreffen, dann trauen Sie sich ruhig und kommen einmal an unseren Infostand vorbei, denn es stimmt nicht alles, was in der Zeitung steht.
Machen Sie sich also bitte Ihr eigenes Bild vor Ort.

15.10.2007
René Despang, MdL